Dr. David Schneeberger
Promovierter Anwalt.
KI-Praktiker.
Kein Theoretiker.
Direkt. Lösungsorientiert. Ohne Ausweichen.
Viele Berater formulieren Risiken, listen Optionen auf und lassen die Entscheidung beim Kunden. Mein Ansatz ist anders: Ich sage, was ich im konkreten Einzelfall empfehle, und begründe es.
Juristische Tiefe
Ich kenne die Realität juristischer Arbeit aus eigener Praxis: als Gerichtsschreiber, Stabschef, Generalsekretär, Militärrichter und Anwalt. Ich weiss, wo Spielräume bestehen und wo Grenzen gelten.
Klarheit statt Absicherung
Ich trenne, was rechtlich notwendig ist, von dem, was bloss als Vorsicht verkauft wird. Beides hat seinen Platz. Verwechseln sollte man es nicht.
Praxis, nicht Theorie
Lösungen entstehen im Gespräch mit den Menschen, die damit arbeiten müssen. Konzepte, die im Alltag nicht funktionieren, helfen niemandem.
​Systemdenken
KI-Einführung scheitert selten an Technik. Sie scheitert an Führung, Prozessen und fehlender Klarheit über Zuständigkeiten. Genau dort setze ich an.
Wie ich arbeite
Wer ich bin
Anwalt, Praktiker, Autor.
Ich habe bei Bär & Karrer angefangen, einer der renommiertesten Wirtschaftskanzleien der Schweiz. Dort habe ich gelernt, was juristische Präzision unter echtem Druck bedeutet.
Dann die Justiz: Gerichtsschreiber am Bundesverwaltungsgericht, dann Leiter Stab mit Budgetverantwortung von über CHF 10 Millionen. Ich war Justitia 4.0-Botschafter, als das Projekt noch kaum jemand kannte. Danach Generalsekretär an der Universität St. Gallen.
In all den Jahren parallel: drei CAS-Abschlüsse, mehrere Bücher, Lehr- und Vortragstätigkeit an Hochschulen und Konferenzen wie Legal Revolution und Vienna Legal Innovation.
Seit Mai 2025 führe ich meine eigene Kanzlei. Ich habe KI nie von aussen eingeführt. Ich habe sie in Organisationen gelebt, die unter Veränderungsdruck standen, mit echten Budgets und echten Konsequenzen.


Privat
Was mich antreibt.
Ich bin überzeugt, dass Recht Zukunft ermöglichen soll. Nicht bremsen, nicht absichern um des Absicherns willen. Recht, das hilft.
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Mich fasziniert, wie Technologie Entscheidungen verändert. Wer trifft sie? Wie? Mit welcher Verantwortung? Das sind keine abstrakten Fragen. Für Gerichte, Behörden und Kanzleien werden sie gerade sehr konkret.
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Wenn ich nicht arbeite: Wandern und Skifahren in den Schweizer Bergen, Zukunftsliteratur, gute Gespräche über Fragen, auf die es noch keine fertigen Antworten gibt.

