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KI für Jurist:innen?
Jetzt erleben!

Sie hören viel von KI. Aber ob das für die juristische Praxis wirklich taugt – das ist eine andere Frage. Dieses Webinar lässt Sie live erleben, was KI im juristischen Alltag wirklich leistet, ohne Hype und anhand von realistischen Beispielen zum Mitmachen.

Nächster Termin

Freitag, 20. August 2026

Zeit

09:00 - 12:00 Uhr

Format

Live-Webinar

Plätze

Max. 15 Personen

Preis

CHF 490.-

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Drei Situationen aus juristischen Teams - wo erkennen Sie sich wieder?

Kanzlei · Zürich

„Ich höre überall von KI. Aber wenn ich Gemini von Google aufmache, weiss ich ehrlich gesagt nicht, was ich damit anfangen soll – geschweige denn, ob ich das überhaupt darf."

Das Gefühl kennen viele. Das Problem ist nicht fehlendes Interesse – sondern dass noch niemand erklärt hat, wie das konkret im juristischen Alltag aussieht.

Inhouse Legal · Industriekonzern

„Ich habe ChatGPT einmal für eine Vertragszusammenfassung ausprobiert. Das Ergebnis war flach. Ich habe es dann doch selber gemacht."

Wer ChatGPT wie eine Suchmaschine benutzt, bekommt Suchmaschinen-Qualität. Mit der richtigen Methode sieht das Ergebnis völlig anders aus.

Behördenjurist · Bundesebene

„Ich bin skeptisch. Halluzinationen, Datenschutz, Berufsgeheimnis – ich sehe mehr Risiken als Nutzen und möchte das erst verstehen, bevor ich irgendetwas anfasse."

Die Skepsis ist berechtigt. Sie ist aber kein Grund zum Abwarten – sondern zum Verstehen. Wer die Risiken kennt, kann sie kontrollieren.

Das Problem ist nicht KI. Das Problem ist, dass niemand erklärt, wie wir Juristinnen und Juristen das im Alltag konkret und sicher nutzen können.

Was diese Weiterbildung verändert.

Heute

  • Man hört überall von KI – aber keiner erklärt, wo man wirklich anfangen soll

  • KI-Tools liefern seichte oder unzuverlässige Ergebnisse, also lässt man es gleich bleiben

  • Amtsgeheimnis, Berufsgeheimnis, Datenschutz: die Bedenken blockieren mehr als sie schützen

  • Spezialisierte Tools versprechen alle die Welt – niemand weiss, welches wofür taugt

  • KI ist ein zusätzlicher Kostenfaktor. Ob sich das lohnt, bleibt offen

  • Das ist doch alles Hype. Man wartet, bis die richtigen Lösungen da sind

  • Keine Zeit für Experimente – und zu viel Reputationsrisiko bei halluzinierten Ergebnissen

Nach dem Webinar

  • Sie wissen, womit Sie anfangen – konkret, mit einem eigenen Use Case, noch heute

  • Sie haben live gesehen, wie gute KI-Ergebnisse entstehen und warum die bisherigen enttäuscht haben

  • Amtsgeheimnis, Berufsgeheimnis, Datenschutz: Sie kennen die Regeln und können sie anwenden

  • Sie können Tools einordnen – Sprachmodell oder Spezialtool, je nach Aufgabe

  • Sie können den Nutzen einschätzen und eine fundierte Entscheidung treffen

  • Sie wissen: Das ist kein Hype. Umsetzen bringt einen Wettbewerbsvorteil und Abwarten hat einen Preis.

  • Sie können Outputs kontrollieren – und Halluzinationen erkennen, bevor sie zum Problem werden

Was im Webinar behandelt wird.

Kein Theorie-Marathon, keine Tool-Demo-Show. Der Kurs ist so gebaut, dass Sie am Ende nicht wissen, was KI ist – sondern wie Sie damit arbeiten.

Keine Vorkenntnisse notwendig. Das Webinar richtet sich an Juristinnen und Juristen, die KI gehört haben, aber noch nie wirklich damit gearbeitet haben – oder damit bisher unzufrieden waren. Wer schon experimentiert hat, versteht danach, warum das bisher nicht richtig funktioniert hat.

Kernstück

KI am juristischen Fall – live

  • Ein realer Fall wird von Anfang bis Ende mit KI bearbeitet

  • Intake und Sachverhaltsstruktur, Prüfschema und Strategieoptionen, Drafting und Iteration

  • Einblick, was Tools wie ChatGPT leisten und wo Spezialtools den entscheidenden Unterschied machen

  • Mitmachen und eigene Prompts ausprobieren – live, mit Feedback

Methodik

Wie man KI richtig fragt

  • Warum die meisten KI-Ergebnisse enttäuschen und wie das zu ändern ist

  • Die Grundstruktur eines wirksamen Prompts: einfach, merkbar, sofort anwendbar

  • Iteration statt Einmal-Prompt: wie man Ergebnisse Schritt für Schritt verbessert

  • Outputs beurteilen: wann kann man sich drauf verlassen, wann nicht

Tools

Welches Tool wofür

  • ChatGPT, Claude, Gemini, etc.: Stärken, Grenzen und was im juristischen Kontext funktioniert

  • Spezialisierte Tools für Rechtsrecherche: was sie besser können als Sprachmodelle

  • Datenschutz und Berufsgeheimnis: was eingegeben werden darf und was nicht

  • Keine Werbung für einzelne Produkte, sondern Orientierung im Markt

Mythen

Was Juristinnen und Juristen zurückhält

  • «KI halluziniert – das ist unbrauchbar.» Stimmt nicht. Es ist ein Kontrollproblem.

  • «Man darf nichts eingeben.» Stimmt nicht. Man braucht Regeln, keine Verbote.

  • «KI ersetzt Juristen.» Stimmt nicht. Sie ersetzt manuelle Teilarbeit.

  • «Wir warten, bis das ausgereift ist.» Zu spät – Schattennutzung läuft bereits.

Starterset

Sofort loslegen können

  • Handout mit Prompt-Grundstruktur und Kontroll-Checkliste – eine Seite, sofort einsetzbar

  • Hausaufgabe für die ersten vier Wochen: ein konkreter Use Case, zehn Tests, eine Messgrösse

  • Ziel: Sie verlassen das Webinar nicht mit einem guten Gefühl, sondern mit einem Plan

Optional

Nachgespräch nach vier Wochen

  • Fakultatives Einzelgespräch nach dem Webinar: Wo stehen Sie? Was hat funktioniert, was nicht?

  • Individueller Umsetzungsstand, offene Fragen, nächste Schritte

  • Wer will, bekommt auch eine erste Einschätzung, ob und wie KI in der eigenen Organisation strukturiert eingeführt werden sollte

Ein Termin. Weitere folgen.

Das Webinar wird regelmässig durchgeführt. Der nächste Termin ist am 20. August 2026. Wer danach einsteigen will, setzt sich auf die Warteliste.

Datum
20. August 2026

09:00 bis 12:00 Uhr. Informativ, strukturiert, kurzweilig, ohne Leerlauf (aber dafür mit einer kleinen Pause).

Format
Live-Webinar

Interaktiv, mit Live-Demos und eigener Mini-Übung. Genügend Raum für Fragen.

Grösse
Max. 15 Personen

Kleine Gruppe, konkrete Interaktion. Jede Frage hat Platz – kein Grossgruppen-Webinar.

Voraussetzungen
Keine Vorkenntnisse

Kostenloser Account bei ChatGPT, Gemini oder dergleichen empfohlen, aber nicht notwendig. Juristische Praxiserfahrung genügt.

Weitere Termine folgen. Wer den Termin vom 20. August verpasst oder Interesse an einem späteren Durchgang hat, kann sich auf die Warteliste setzen – direkt über das Anmeldeformular unten.

Was Teilnehmende sagen.

Teilnehmer

Anwalt, Kanzlei in der Deutschschweiz

Mündliche Rückmeldung · anonymisiert

★★★★★

«Ich bin wirklich skeptisch reingegangen. Halluzinationen, Datenschutz, Berufsgeheimnis – ich hatte Bedenken. Nach drei Stunden wusste ich: Die Bedenken sind nicht falsch, aber sie sind handhabbar. Ich habe am nächsten Tag meinen ersten echten Fall mit KI bearbeitet.»

Jetzt anmelden.

Der nächste Termin ist der 20. August 2026, 09:00 bis 12:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Wer später einsteigen möchte, kann sich auf die Warteliste setzen.

01

Formular ausfüllen – Bestätigung in Kürze

02

Webinar-Link und Unterlagen erhalten Sie eine Woche vor dem Termin

03

Am 29. Mai einloggen und 3 Stunden konzentriert mitarbeiten​

04

Fakultatives Nachgespräch nach vier Wochen – auf Wunsch individuell vereinbart

Anmeldung & Warteliste

Ich möchte

Keine Verpflichtung bis zur Bestätigung.

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