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KI-Roadmap für juristische Organisationen

Ihre strukturierte Entscheidungsgrundlage* für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Kanzleien, Behörden und Rechtsabteilungen.

* Wichtiger Hinweis: Organisationen, die KI ohne Roadmap einführen, verlieren erfahrungsgemäss 12 bis 18 Monate durch Korrekturen, gescheiterte Pilotprojekte und Tool-Wechsel. Die KI-Roadmap spart diese Zeit und das damit verbundene Budget.

Warum viele Organisationen bei KI nicht vorankommen

Der Markt ist unübersichtlich, die internen Kapazitäten begrenzt, der Druck wächst. Das Ergebnis: Man testet und entscheidet nicht.

Zu viele Tools, zu wenig Klarheit

Der Markt wächst schneller als die Zeit, ihn seriös zu bewerten. Was die verfügbaren Tools wirklich können und was nicht, lässt sich von aussen kaum einordnen.

Datenschutz, Berufsgeheimnis, Urheberrecht

Was darf man eingeben? Was ist mit dem Amts- oder Berufsgeheimnis? Die rechtlichen Fragen rund um KI blockieren den Einstieg.

Knappe Budgets, kein Raum für Fehler

Experimente sind teuer. Eine Fehlinvestition in das falsche Tool lässt sich intern nur schwer rechtfertigen

Anbieter versprechen alles

Die Aussagen der Toolhersteller klingen überzeugend. Was im juristischen Alltag tatsächlich funktioniert und was nicht, ist eine andere Frage.

Keine Kapazitäten für Zusatzprojekte

Es laufen bereits mehrere Projekte gleichzeitig. Niemand hat Bandbreite für eine strukturierte KI-Analyse neben dem Tagesgeschäft.

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Fehlende Priorisierung

Alle möglichen Anwendungsfälle wirken plausibel. Wo anfangen, was weglassen? Ohne Struktur bleibt es beim Testen.

Viele Kanzleien, Behörden und Gerichte testen monatelang, ohne zu echten Entscheidungen zu kommen.

Was die KI-Roadmap leistet:
Klarheit statt Orientierungslosigkeit

Die KI-Roadmap ist keine Studie von der Stange. Sie ist eine fundierte, auf Ihre Organisation zugeschnittene Entscheidungsgrundlage mit konkreten nächsten Schritten.

01.

Klarheit

 

Welche KI-Einsatzfelder sind für Ihre Organisation tatsächlich sinnvoll und welche nicht?

02.

Priorisierung

 

Welche Anwendungsfälle haben Vorrang, nach Potenzial, Umsetzbarkeit und organisatorischem Aufwand?

03.

Entscheidungs-grundlage

 

Fundierte Basis für die Tool-Wahl, nicht Bauchgefühl oder Verkaufsargumente der Anbieter.

04.

Umsetzungsplan

 

Konkrete nächste Schritte, die sich an Ihren organisatorischen Realitäten orientieren, nicht an einem Wunschkonzert.

Wie die KI-Roadmap entsteht

Nicht von aussen aufgezwungen, sondern gemeinsam erarbeitet. Die Roadmap entsteht aus dem Verständnis Ihrer konkreten Arbeitssituation.

1

Kick-off

Gemeinsamer Start zur Einordnung der Ausgangslage. Ziele, Rahmenbedingungen und Erwartungen werden geklärt.

2

Analyse der Organisation

Systematische Erfassung der relevanten Grundlagen: Arbeitsprozesse, bestehende Tools, organisatorische Rahmenbedingungen und regulatorische Anforderungen. Einbezug vorhandener Dokumente.

3

Use-Case-Erhebung

Identifikation konkreter Anwendungsfälle durch direkte Einbindung der Mitarbeitenden. Nicht nur, was theoretisch möglich ist, sondern was in Ihrer Organisation tatsächlich gebraucht wird.

4

Shadowing

Begleitung einzelner Mitarbeitender im Arbeitsalltag. Ziel: reale Pain Points verstehen, nicht hypothetische. Was kostet tatsächlich Zeit? Wo entstehen Fehler?

5

Analyse und Priorisierung

Strukturierte Bewertung der identifizierten Anwendungsfälle nach drei Kriterien: Effizienzpotenzial, Umsetzbarkeit und organisatorische Auswirkungen.

6

Tool-Evaluation und Handlungsempfehlung

Prüfung geeigneter Lösungen nach Funktionsumfang, Integration, Datenschutz und Kosten. Am Ende steht eine klare Handlungsempfehlung, die sich an den organisatorischen Realitäten orientiert, mit priorisierten Schritten für die Umsetzung.

Was am Ende vorliegt

Keine Foliensammlung, keine Empfehlung von der Stange. Eine fundierte, auf Ihre Organisation zugeschnittene Roadmap.

  • Priorisierte Anwendungsfälle mit Bewertung nach Potenzial und Aufwand

  • Konkrete Tool-Optionen mit Begründung und Einschätzung der Alternativen

  • Klare Handlungsempfehlung: was zuerst, was später, was nicht

  • Vorschlag für die nächsten Umsetzungsschritte, der die organisatorischen Realitäten berücksichtigt

 

 

Die Organisation verfügt danach über belastbare Entscheidungsgrundlagen. Keine weiteren Pilotprojekte ohne Orientierung.

Warum extern statt intern

Die Frage stellt sich immer: Kann man das nicht selbst machen? Ja, theoretisch. Aber der Vergleich zeigt, was das in der Praxis bedeutet und was dabei auf dem Spiel steht.

Intern selbst erarbeitet

Parallelbetrieb neben dem laufenden Tagesgeschäft: realistisch 18 bis 24 Monate bis zu einem verwertbaren Ergebnis

      

Fehlender Marktüberblick führt zu Fehlentscheidungen mit mittelfristig hohen Korrekturkosten

Rechtliche Risiken rund um Datenschutz und Berufsgeheimnis werden häufig unterschätzt oder falsch eingeordnet

Ergebnis bleibt anfällig für interne Interessenlagen und politische Rücksichten

Mit der KI-Roadmap

Strukturiertes Ergebnis in 4 bis 6 Monaten, mit klarer Empfehlung und Umsetzungsplan

​      

​      

Marktkenntnis aus laufender Projektpraxis und direktem Kontakt zu den Anbietern fliesst direkt ein

Rechtliche Risiken werden von Beginn weg korrekt eingeordnet, nicht nachträglich korrigiert

​     

      

​Externe Perspektive schafft Legitimation gegenüber Partnerschaft, Geschäftsleitung oder Behördenführung

Was ich mitbringe

Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf KI, Datenschutz und digitale Geschäftsmodelle. Die rechtlichen Fragen, die bei jeder KI-Einführung entstehen, beantworte ich nicht als externer Berater, sondern aus der eigenen Praxis.

Ehemaliger Leiter Digitalisierungsprogramm Bundesverwaltungsgericht. Ich habe mehrere zusammenhängende und komplexe Digitalisierungsprojekte in Millionenhöhe verantwortet und kenne die Innenperspektive der Transformation bestens aus eigener Erfahrung.

Aktive Publikations- und Referatstätigkeit zum KI-Einsatz im Rechtsalltag. Ich beobachte den Markt nicht aus der Distanz, sondern bin Teil der Diskussion, auch der, die hinter verschlossenen Türen stattfindet.

Breite Kenntnis aller relevanten Organisationstypen. Kanzlei, Gericht, Behörde, Rechtsabteilung: Aus diversen Mandaten, Workshops, Referaten und früheren Tätigkeiten kenne ich die unterschiedlichen Kulturen und Entscheidungslogiken von innen.

Vertiefung in Legal Tech, Projektmanagement, Change Leadership und Datenschutz. Die drei CAS-Abschlüsse spiegeln die Bereiche, in denen KI-Einführungen in juristischen Organisationen regelmässig scheitern.

Wer KI ohne Roadmap einführt, gibt erfahrungsgemäss mehr aus: für falsch gewählte Tools, für Korrekturen, für gescheiterte Pilotprojekte. Die KI-Roadmap ist kein Kostenfaktor, sondern Investitionsschutz. Der Preis richtet sich nach Umfang und Komplexität des Projekts und wird im Erstgespräch besprochen.

Dauer und Mitwirkung

Die KI-Roadmap ist ein anspruchsvolles Beratungsprojekt. Sie erfordert Mitwirkung auf beiden Seiten, ist aber ressourcenschonender, als eine vergleichbare Analyse intern durchzuführen. Nicht nur schneller und mit weniger Risiken, sondern auch mit deutlich weniger Zeitaufwand für alle Involvierten.

Typische Dauer

4 bis 6 Monate

Abhängig von Grösse und Komplexität der Organisation sowie der Verfügbarkeit der Beteiligten.

Erforderliche Mitwirkung

Seitens Ihrer Organisation
  • Verfügbarkeit einzelner Mitarbeitender für Interviews und Shadowing

  • Teilnahme an Workshops

  • Einblick in relevante Arbeitsdokumente und Prozesse

Weniger Zeit, schnelleres Ergebnis?

Für Organisationen, die eine direkte Tool-Empfehlung ohne umfassende Analyse benötigen, gibt es die KI-Tool-Empfehlung: ein fokussiertes Beratungsangebot mit Ergebnis in 4 bis 6 Wochen.

Für wen ist die KI-Roadmap sinnvoll

Die KI-Roadmap richtet sich an Organisationen, die KI ernsthaft einführen wollen und dabei Zeit und Geld sparen möchten.

Strategische Einführung

Sie wollen KI als Organisation strategisch einführen und langfristig nutzbar machen, nicht als Einzelexperiment.

Mehrere Anwendungsfälle

Sie sehen verschiedene mögliche Einsatzbereiche und wissen nicht, wo Sie anfangen und was Priorität hat.

Belastbare Grundlage

Sie benötigen eine fundierte Entscheidungsgrundlage: für die Partnerschaft, die Geschäftsleitung oder die Behördenführung.

Was Mandanten sagen

Rückmeldungen aus laufenden Projekten.

Anwalt, Kanzlei in der Deutschschweiz

Mündliche Rückmeldung

anonymisiert

«Wir haben vorher viel Zeit damit verbracht, Tools auszuprobieren, ohne wirklich voranzukommen. Die Roadmap hat uns erstmals eine Grundlage gegeben, auf der wir intern überhaupt sinnvoll diskutieren (und dann auch entscheiden) konnten.»

Bereit, Klarheit zu schaffen?

Beschreiben Sie kurz die Ausgangssituation Ihrer Organisation. Ich melde mich für ein erstes, unverbindliches Gespräch.

KI-Roadmap

David Schneeberger Weblaw Forum Prompting
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